Eine Kunstfigur, die scheitern muss

Rusalka. Lyrisches Märchen in drei Akten.
Oder, wie der Prinz das Sinnbild der modernen Frau als Märchen beschrieb.

Zwischen Buhrufen und Applaus. Amélie Niermeyer inszeniert Dvořáks Märchenoper Rusalka am Theater an der Wien.

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Diese Pflanzen müssen nicht gegossen werden

 Am Sonntag ist die VIENNA DESIGN WEEK 2019 zu Ende gegangen. Präsentiert wurden unter anderem interaktive Objekte zum Mitmachen und neue Konzepte zur Klimafrage. Besonders im Fokus standen Pflanzen, die nicht aktiv gegossen werden müssen und der Einfluss aus Skandinavien in unseren Wohnungen.

Von 27. September bis 6. Oktober fand in den Räumlichkeiten über dem Wiener Franz-Josefs-Bahnhof die mittlerweile 13. „Vienna Design Week“ statt. Mehr als 40.000 BesucherInnen zieht es jedes Jahr zu den jährlich wechselnden Ausstellungen. Insgesamt mehr als 50 KünstlerInnen wollten mit ihren eigenen Projekten zeigen, dass auch Wien eine wichtige europäische Metropole ist, wenn es um Kunst und Design geht – auch, wenn diese Kunst nicht immer nachvollziehbar ist.

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„ANGESICHTS DES TOTEN PATRIARCHATS“: DAS IST DIE VAGINALE 2019

Gestern eröffnete die 2. Wiener Vaginale, ein Festival für feministische Kunst. Sechs Tage lang bieten internationale KünstlerInnen Ausstellungen, Diskussionen und Parties unter einem kuratorischen Konzept, das alles andere als gewöhnlich ist.

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Vergessene Kunst: Einblick in die „Stadt der Frauen“

Helene Funke, Träume, 1913 Foto: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Sechzig Malerinnen und Bildhauerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts die Wiener Kunstszene mitbestimmten, sind nach dem Anschluss an Nazi-Deutschland 1938 völlig in Vergessenheit geraten. Jetzt steht die Ausstellung „Stadt der Frauen“ im Unteren Belvedere noch bis 19.Mai 2019 ganz im Zeichen ihrer Kunst.

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Die Ladykillers

Fünf Männer, eine alte Dame und immer dasselbe Musikstück – die Rede ist von den „Ladykillers“, einem britischen Spielfilm aus dem Jahr 1955, der seit Ende Jänner in einer neuen Theaterfassung in den Wiener Kammerspielen der Josefstadt das Publikum erfreut. Marianne Nentwich in der Hauptrolle als die liebenswürdige Mrs. Wilberforce, lässt sich von Professor Marcus, gespielt von André Pohl, seinen Komplizen und ihrer Musik, blenden.

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Das Stadtmagazin der Studentinnen und Studenten der FH Wien