Immer wieder montags in einem der letzten Wohnzimmer Wiens

In Wien wie anderswo hat der Normalmensch wenige bis keine Gründe, Montage nicht zu hassen. Das Hawidere im 15. Wiener Gemeindebezirk bietet den Fleischlustigen unter den Montagsmuffeln ein kulinarisches Argument, sich auf den Wochenbeginn zu freuen: Den MONDAY BURGER CLUB.

MEDIUM MONDAY MEATING
Heimischer Freilandrinder-Wahnsinn – Bio bred in Austria
Die hausgemachten Steak Fries Foto: Hawidere
Burger mit hausgemachten Steak Fries                                                                                       Foto: Hawidere
„Exklusiv und in begrenzter Stückzahl“ bietet das urige Bierlokal in der Ullmannstraße 31 seinen Gästen Frischfleisch vom Grill: Angus-, Wagyu-, Schneebergland-Rind und Mangalitza-Schwein. Wer hier auf den Geschmack kommen will, muss schnell sein, denn spätestens ab 17 Uhr sind freie Tische Mangelware.
Dieses Montagsmenü ist nichts für Sparfüchse, denn wer gut essen will, muss auch bereit sein, einen fairen Preis zu zahlen. Das Fleisch für den Monday Burger Club stammt von Tieren aus artgerechter Haltung und wird von Lieferanten aus Niederösterreich, dem Burgenland sowie der Steiermark frisch bezogen.
Wer ein solches Monday Meating plant, sollte am besten fünf bis zehn Stunden davor die Nahrungsaufnahme verweigern, denn die bestellte Burger-Portion wird groß…sehr groß: Allein die mitservierten Steak Fries sind ein autonomer Schmaus. Vom Brot bis zu den Beilagen und Saucen werden hier – nicht nur montags – alle Speisen hausgemacht, sogar das Bier.
DOM REP PILS – VOLLE CRAFT VORAUS
World Beer Award-prämiert und vom Bierpapst gesegnet
BILD zu TP/OTS - Domrep Pils - …sterreichs bestes Pils
BILD zu TP/OTS – Domrep Pils – …Österreichs bestes Pils FOTO: APA OTS

Rund 80 Biersorten bietet das Beisl in Rudolfsheim-Fünfhaus, davon ganze 13 immer frisch vom Fass. In dieser 14-seitigen Bierkarte findet sich auch das Domrep, ein Pils, das in der hauseigenen Collabs Brewery gebraut wird – höchst persönlich von Dominique Schilk, der diplomierten Biersommelière im Hause.

Nicht nur lokale Craft Beer Fans wissen das Hauspils zu schätzen, auch nach globalen Standards ist es Gold wert.  Im Herbst 2015 wurde das Collabs Domrep in gleich zwei Kategorien mit dem World Beer Award ausgezeichnet, als bestes österreichisches helles Lager nach deutscher Brauart sowie für das schönste Lager-Labeldesign.

Auch Bierpapst Conrad Seidl, die Instanz unter den Bierbrüdern und -schwestern, lobt das DomRep in seiner Rubrik „Bier der Woche“ in schäumigsten Tönen.

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BIER UND BURGER MIT UN- UND SINN
It’s not only about the beer, my dear

Geschäftsführer Adalbert Windisch, der „Kowara“ des Hawidere, sorgt sich aber nicht allein um gutes Bier und frische Burger für die Gäste. Bei der Eröffnung vor rund 12 Jahren sei es ihm darum gegangen, eine gemütliche Stube zu schaffen, wo sich die Leute wie zuhause fühlen, sagt der geborene Lokalwirt.

"It's all about the beer, my dear" heißt es im Hawidere. Foto: K. Ramchen
„It’s all about the beer, my dear“ heißt es im Hawidere. Foto: K. Ramchen

Regelmäßig finden hier, in „einem der letzten Wohnzimmer Wiens“ Special Events statt.  Ins Hawidere kommt, wer Fußball schauen oder in geschütztem Rahmen seine Narrenfreiheit ausleben will. Ebenso willkommen ist, wer einen Reisebiericht vorzutragen hat oder einem berühmten Iren namens Patrick zu huldigen gedenkt.

Genauso regulär lädt Windisch aber auch zu karitativen Veranstaltungen ein: So werden beim alljährlichen „Burgeressen für die Gruft“ vierstellige Eurobeträge eingefahren, die zur Gänze der Obdachlosenunterkunft „Die Gruft“ zugute kommen – im vergangenen Jahr kamen bei diesem Event stolze 8.000 Euro zusammen. Auch für kooperative Charity-Aktionen wie das „RefuCHEERS!“ öffnet der Kowara gern seine Türen.

Die Räumlichkeiten des Hawidere können auch für private Feiern angemietet werden.

Infos zum Lokal:

Hawidere
Ullmannstraße 31
1150 Wien
Öffnungszeiten: täglich von 16 bis 2 Uhr


Homepage: www.hawidere.at

Facebook: www.facebook.com/hawiderewien

 

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