Die amerikanische Moderne im Kunstforum Wien

Kaum jemand wirkte prägender auf die amerikanische Kunst als Georgia O’Keeffe. Das Kunstforum Wien bietet nun eine der raren Möglichkeiten die Werke der Amerikanerin in Europa zu sehen.

Ikone der amerikanischen Moderne, die berühmteste Künstlerin des 20. Jahrhunderts und teuerste weibliche Künstlerin überhaupt. Beschreibt man Georgia O’Keeffes Leben und Werk, reihen sich die Superlative aneinander. Das Kunstforum Wien blickt ab Morgen in einer umfassenden Retrospektive auf das Leben und Wirken der amerikanischen Künstlerin und bietet damit eine der seltenen Möglichkeiten die berühmten Werke in Europa zu sehen.

Fotocredit: Edward C. Robison III.
O’Keeffes Blumenbilder sind die Vorreiter des Pop-Art. Foto: Edward C. Robison III.

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Der Kampf gegen den Kaffee im Pappbecher

Mit den Weihnachtsmärkten halten auch die Pfandbecher Einzug in Wien. Der Punsch oder Glühwein wird in der Porzellantasse erworben, für die Pfand fällig ist. Doch nicht nur Punsch wird in Wien für to-go bestellt. Der Kaffeebecher zum Mitnehmen ist nicht mehr wegzudenken – und so auch nicht der Pappbecher-Müll. Denn außerhalb der Weihnachtssaison sind Pfandbecher in Wien rar – im Gegensatz zu einigen anderen Großstädten.

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Guns N´Roses: Tickets für Wienkonzert gibt´s ab jetzt

Der Vorverkauf für das Wienkonzert startete am 9. Dezember. Gitarrist Slash, Sänger Axl Rose und Bassist Duff McKagan starten mit ihrer internationalen Comeback-Tour durch. Die Band hat an einem Tag über 1 Million Tickets verkauft, man muss also schnell sein. 

Der Frontman Axl Rose bei einem Konzert in Australien mit der Band ACDC im Mai 2016. Auch er ist wieder auf der Bühne mit Guns N´Roses mit dabei. Foto: APA
Der Frontman Axl Rose bei einem Konzert mit der Band ACDC im Mai 2016. Auch er ist wieder auf der Bühne mit Guns N´Roses mit dabei. Foto: APA

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Wohnen in Studentenheimen immer teurer

Studentenheim, Wohngemeinschaft oder doch Hotel Mama? Oft entscheidet  die Geldbörse, wo man seine Studienzeit verbringt. Mit Billigunterkünften für Studenten haben die zahlreichen neuen Wohnheime in Wien jedoch nichts mehr gemein. Auch die Mieten in Jahrzehnte alten Studentenheimen sind gestiegen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Lage am Wiener Wohnungsmarkt verschlechtert: Die Studentenzahlen steigen. Heime werden komfortabler, aber gleichzeitig auch teurer. Um leistbare Kleinwohnungen konkurrieren Studenten nicht mehr nur mit jungen Pärchen, sondern zunehmend auch mit Asylberechtigten. Ein Viertel der Studenten hat weniger als € 730,- im Monat zur Verfügung, rund € 400,- fallen im Durchschnitt nur fürs Wohnen an. Am teuersten wohnt man in der Bundeshauptstadt Wien, so die 2015 durchgeführte Studierenden-Sozialerhebung.

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Neues Bio-Lokal am Schwendermarkt

Bio-Produkte von heimischen Bauernhöfen, Fleisch aus tiergerechter Haltung und besondere Biersorten gibt es seit 9. Dezember im Landkind. Dieser neue Bauernladen inklusive Café ist derzeit der Einzige am Schwendermarkt im 15. Bezirk. Das Besondere: Im Lokal können die Gäste sitzen und essen, zugleich aber auch die Produkte kaufen.

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So hat das Internet auf das Wort des Jahres reagiert

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) kürte das Wort „postfaktisch“ zum Wort des Jahres 2016. Die Reaktionen des Internets ließen nicht lange auf sich warten, und zeigen die Ironie des Wortes klar und deutlich auf. Die Kommentare auf Social Media lassen genau jene emotionale, realitätsferne Stimmung spüren, aus der der Ausdruck „postfaktisch“ erst entspringen konnte.  Der Grundtenor: Wer sind die da oben, dass sie uns sagen wollen, was postfaktisch ist, und was nicht?

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