SHAOLIN KUNG FU

‚A mi to fo‘ – Buddha sei mit euch! ‚Kung Fu‘, die Kampfkunst der Shaolin Mönche aus China ist weltberühmt. Mit ihrer neuesten Show sind sie zu Gast im Museumsquartier.  Das Publikum staunt  immer wieder über die Leichtigkeit mit der physikalische Grenzen überwunden werden. 

Am Fuße des heiligen Berges Song Shan liegt die geheimnisvolle Tempelstadt Shaolin.  Vor mehr als 1500 Jahren kam ein indischer Mönche in die chinesische Provinz Henan. Demo, wie Bodhidharma genannt wird, lehrte den Mönchen Körperübungen, die er ‚Gongfu‘  (Mühe& Arbeit=Können) nannte.

Das Kampfkunst-Training gehört zum Alltag und ist nur eine von vielen Praktiken der Shaolin Kultur. Durch Atem-  und Körperübungen lernen die Mönche die Beherrschung ihrer Lebensenergie ( Qi ).  Tausende Schüler (‚Shamis‘) üben sich in den  strengen Klosterregeln des Zen-Buddhismus.

‚Shamis‘     Foto © Manfred Weihs

Der österreichische  Event-Produzent Herbert Fechter konzipiert seit 23 Jahren das Showprogramm.  In die Darbietungen fließen die Geschichte und die Philosophie des Klosters mit ein.  Meister und Schüler werden aus der Kung Fu Akademie ausgewählt. Sie reisen als Botschafter um die Welt und präsentieren die Kunst des Kung Fu in eindrucksvollen Szenen.

Das Showprogramm

Mehr als 300  chinesische  Kampfkunststile (Wushu)  haben ihre Wurzeln im Shaolin Kloster. Dabei werden Waffen wie Stock (H), Speer (F), Faust (E), Säbel (M) und Schwert (W) verwendet. Sie symbolisieren die fünf Elemente: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.  Nach bestimmten Regeln  führen die Mönche  damit geschmeidige und schnelle  Bewegungen aus. Deren Namen sie mit Eigenschaften von Tieren verknüpfen, wie beispielsweise ‚Affenboxen‘.

Shaolin Mönche beim ‚Affenboxen‘
Foto © Carl Court_Getty

Das Übungsprogramm besteht aus Mentaltraining (Drache), Dehnungstechnik (Schlange),  Stärkung von Knochen und Muskeln (Tiger), Schnelligkeit und Ausdauer (Leopard) und Steigerung der Vitalität (Kranich).  Die Basis der Handtechnik sind acht Übungen mit der Bezeichnung wie ‚Die prächtige Ente schwimmt durch den Lotus‘ etc.

Beim Kung Fu werden die Übungen in bestimmten ‚Sets‘ choreografiert. Das bedeutet eine bestimmte  Reihenfolge der Techniken.  Denn eine Kampfkunstregel besagt:

‚Vom Formlosen zur Form und von der Form zum Formlosen‘

‚Die Faust hat Form, die Schläge sind formlos‘. Die Bewegungen sind ’schnell wie der Wind und agil wie ein Affe‘.  Kung Fu ist  weder ein Sport noch eine Tanz. Die Bewegungen sind ‚Elegant wie eine Katze, furios wie ein Tiger, beweglich wie ein Drache und solide stehend wie ein eingeschlagener Nagel‘ (Shaolin Tempel Austria). Im Vordergrund dieser  Bewegungsmeditation steht die Stärkung von Körper und Geist.

Shaolin Kung Fu      Foto © MarketWatch

Die Show verbindet mystische Elemente des Zen-Buddhismus mit Höchstleistungen der Körperbeherrschung. Das Shaolin Kung Fu gehört zum chinesischen Kulturerbe. Es inspirierte Filmemacher in HongKong und in Hollywood. In Wien kann man Shaolin Kung Fu   demnächst live erleben.

 

'A mi to fo'- Buddha sei mit euch!
Die Show gastiert vom
Fr. 09.02.2018  - Sa. 17. 02. 2018 im 
Museumsquartier Wien Halle E
Museumsplatz 1
1070 Wien
Tickethotline: +43 1 58885

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1190 Wien
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Titelbild: Shaolin Tempel Foto©Miaozhan

 

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