Vergessene Kunst: Einblick in die „Stadt der Frauen“

Helene Funke, Träume, 1913 Foto: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Sechzig Malerinnen und Bildhauerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts die Wiener Kunstszene mitbestimmten, sind nach dem Anschluss an Nazi-Deutschland 1938 völlig in Vergessenheit geraten. Jetzt steht die Ausstellung „Stadt der Frauen“ im Unteren Belvedere noch bis 19.Mai 2019 ganz im Zeichen ihrer Kunst.

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Die Ladykillers

Fünf Männer, eine alte Dame und immer dasselbe Musikstück – die Rede ist von den „Ladykillers“, einem britischen Spielfilm aus dem Jahr 1955, der seit Ende Jänner in einer neuen Theaterfassung in den Wiener Kammerspielen der Josefstadt das Publikum erfreut. Marianne Nentwich in der Hauptrolle als die liebenswürdige Mrs. Wilberforce, lässt sich von Professor Marcus, gespielt von André Pohl, seinen Komplizen und ihrer Musik, blenden.

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„Nachtschicht“ an der Universität Wien: Lernen, Sport und viel Kaffee

Es ist Mitternacht und jeder Platz im Großen Lesesaal der Universität Wien ist besetzt: Das ist die „Nachtschicht@UB“. Am 24. Jänner 2019 öffnete die Universität ihre Türen wieder bis 6 Uhr morgens. Führungen durch die Bibliothek, Pausensport und gratis Kaffee waren Teil des Programms.  „Nachtschicht“ an der Universität Wien: Lernen, Sport und viel Kaffee weiterlesen

„Grünes Wachstum wird nicht möglich sein“

Kann die Wirtschaft unendlich wachsen? Und wenn ja, zu welchem Preis? Wer sich diese Fragen schon einmal gestellt hat, kann sich in der Ausstellung „Endlich Wachstum!“ schlau machen. Die Wanderausstellung der Berliner Bildungsorganisation Fairbindung ist im Februar für drei Wochen im Wiener-Albert-Schweitzer-Haus zu Gast.

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Fahrenheit 11/9 – „Wie zur Hölle konnte das passieren?“

Es läuft gut für Hillary Clinton. Sie hat tolle Umfrage-Werte. Niemand rechnet damit, dass ein Irrer wie Trump den wichtigsten Job dieses Planeten bekommen könnte. Dann sind die Stimmen  ausgezählt. Schock, Tränen und Verzweiflung bei den Demokraten. Trump gewinnt die Wahl zum US-Präsidenten. Der Filmemacher und Oscar-Gewinner Michael Moore fragt: „How the fuck did this happen?“ Fahrenheit 11/9 – „Wie zur Hölle konnte das passieren?“ weiterlesen

„Ute Bock ist gestorben, aber ihre Idee lebt weiter“

Ute Bock wurden bereits drei Filme gewidmet. Heuer im Jänner, genau ein Jahr nach ihrem Tod, kam das dritte Werk über die Menschenrechtsaktivistin ins Kino: Ute Bock Superstar. Bei der Galapremiere in Wiener Neustadt erzählte der Regisseur Houchang Allahyari, warum eine ganze Trilogie und was den neuen Film so besonders macht.

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