Wiens schönste Valentinstags-Dates

Dein Tinder-Match will sich endlich mit dir treffen? Love is in the air! Wir haben einen Guide für die schönsten  Date-Ideen erstellt. So wird dein Valentinstag ein voller Erfolg.

Das Café
Sich gemütlich kennenlernen á la erstes Date ist besonders einfach in einem der vielen Wiener Cafés. Vom Caféhaus, übers Hipster-Etablissement bis zum Café für den guten Zweck bietet Wien viele Optionen. Zudem ist die erste Chai Latte schnell ausgetrunken. Wenn es also zu wenig knistert, kann man sich nach dem ersten Getränk verabschieden. Im siebten Bezirk gibt es eine große Auswahl an hippen Cafés. Das mit Bücherwänden ausgestattete Phil ist ein alltime classic. Im urigen Café Eiles in der Nähe vom Rathaus plaudert man gerne bei einem Stück Kuchen oder Palatschinken. Ausgefallener ist die Vollpension. In dieser bedienen ausschließlich Pensionisten. Die Möbel im Retrolook erinnern an Omas Wohnzimmer.

Das Outdoor-Date
Bei leichtem Februar-Schnee ist ein Spaziergang entlang der vielen Wanderrouten um Wien besonders schön. Untertags ist ein Spaziergang durch den Lainzer Tiergarten sehr idyllisch. Es gibt unterschiedliche Wanderrouten, die in ihrer Intensität und Länge variieren. Wenn man Glück hat, sieht man sogar ein Wildschwein. Vom Stadtkern aus schnell erreichbar ist der Kahlenberg. Mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln können du und dein Date bis zum Fuß des Berges oder bis zur Bergspitze fahren. Oben angekommen, sieht man die komplette Stadt. Wer es städtischer mag, ist beim Prater gut aufgehoben. Die zahlreichen, auch im Winter geöffneten Fahrgeschäfte bereiten nicht nur Kindern Spaß.

Blick auf Wien vom Lainzer Tiergarten © Laura Fleischmann

Das Restaurant
Wer sich schon kennt oder keine Angst vor einem unangenehmen ersten Date hat, ist in einem der vielen Restaurants Wiens gut aufgehoben. Im Bettelstudent am Stadtpark gibt es zu moderaten Preisen deftige Wiener Küche. Hier lässt es sich bei Speis und Trank entspannt kennenlernen.  Mit ausgefallener japanisch angehauchter Dekoration beeindruckt die Karma-Ramenbar in Naschmarkt-Nähe. Das Lokal punktet nicht nur mit klassischen Ramen. Die sogenannten  „Anti-Ramen“ sind eine kreative und moderne Version des japanischen Klassikers. In der Fladerei wirst du auch mit einem schmalen Geldbeutel gut bewirtet. Die Fladenbrote aus dem Holzkohlegrill kosten alle weniger als zehn Euro. Achtung: Knoblauch-Gefahr!