Archiv der Kategorie: Kultur

Alles fake? – So wird im Film getrickst

„Und Action!“ heißt es seit Oktober im Technischen Museum Wien. Auf 700 Quadratmetern lädt die Ausstellung  SPECIAL EFFECTS  Museumsbesucher ein, das Filme machen selbst zu erleben. Keine Scheu vor der Kamera und ein wenig Mut zur Hässlichkeit sind hier gefragt.

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Auf einen Sprung ins Mumok

Trampolin springen im Museum? Was unvorstellbar klingt, lässt sich seit dem 27. September im Museum moderner Kunst (Mumok) hautnah miterleben. Die Ausstellung „Das Museum als Unruheherd“ widmet sich der Direktionsära von Alfred Schmeller, der die Institution mit neuen Ansätzen nachhaltig veränderte. Über einen Museumsbesuch der anderen Art.

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Eine Liebeserklärung an die Stadt

35 fotografische Positionen, 200 Werke: Das Kunsthaus Wien widmet sich mit der Ausstellung „Street. Life. Photography“ einem „der wohl schillerndsten Sujets in der Geschichte der Fotografie“. Kuratiert von Sabine Schnakenberg und Verena Kasper-Eisert sind Klassiker und zeitgenössische Werke aus sieben Jahrzehnten Straßenfotografie zu erkunden.

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Game City: Schlange stehen fürs Zocken

Unter dem Motto Verbindet! lockte Österreichs größte Videospielmesse, die Game City, dieses Jahr wieder zahlreiche Interessierte ins Wiener Rathaus. Mithilfe von Neuerungen wie VR-Elementen konnte an den Erfolg der Vorjahre angeknüpft werden.

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Ein Festival im Zeichen der Menschenrechte – This Human World 2019

Bereits zum 12. Mal findet diesjährig das „This Human World“ Filmfestival statt. Im Gegensatz zu anderen Filmfestival steht jedoch nicht der Unterhaltungsfaktor, sondern die Menschenrechte im Vordergrund. Das komplette Programm wird am 8. November veröffentlicht.

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Was am Ende bleibt…und am meisten zählt

Jungautorinnen Marija Barišić und Laura Fischer veröffentlichen ihr erstes Buch „Was am Ende bleibt”. Sie sprachen mit Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt über die Liebe und schrieben die Geschichten nieder. Am 31.10 fand die Buchpräsentation in einer Buchhandlung statt. 

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„ANGESICHTS DES TOTEN PATRIARCHATS“: DAS IST DIE VAGINALE 2019

Gestern eröffnete die 2. Wiener Vaginale, ein Festival für feministische Kunst. Sechs Tage lang bieten internationale KünstlerInnen Ausstellungen, Diskussionen und Parties unter einem kuratorischen Konzept, das alles andere als gewöhnlich ist.

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Vergessene Kunst: Einblick in die „Stadt der Frauen“

Helene Funke, Träume, 1913 Foto: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Sechzig Malerinnen und Bildhauerinnen, die Anfang des 20. Jahrhunderts die Wiener Kunstszene mitbestimmten, sind nach dem Anschluss an Nazi-Deutschland 1938 völlig in Vergessenheit geraten. Jetzt steht die Ausstellung „Stadt der Frauen“ im Unteren Belvedere noch bis 19.Mai 2019 ganz im Zeichen ihrer Kunst.

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