7 Wiener Valentinstag-Dates für arme Studenten

Das Studentenleben kann hart sein. Gerade Ende Jänner, in der Prüfungszeit, geht das ganze Geld für Tiefkühlpizza und Energy-Drinks der Supermakt-Eigenmarke drauf. Und die paar Euro, die noch übrig bleiben, müssen dann für Cola Rot auf sämtlichen Semester-Closing Partys herhalten. Fürs Arbeiten bleibt im Jänner natürlich keine Zeit, und somit steht der durchschnittliche Student Anfang Februar sehr knapp bei Kasse da. Was kurz vorm Tag der Liebe eher blöd ist, zumal Pralinenschachteln, Schaumwein und rote Rosen bekanntlich nicht auf Bäumen wachsen.

Aber Geschenke müssen ja auch gar nicht sein. Schmetterlinge im Bauch gehen auch anders – wir haben sieben grandiose Date-Ideen für dich, die sich mit sehr wenig Geld umsetzen lassen.

1. Picknick am Kahlenberg

Kahlenberg mit Aussicht
Quelle: alamy.com

Wenn dein Herzblatt und du nicht aus Zucker seid, müsst ihr die Picknick-Dates ja nicht auf den Sommer beschränken. Vom Kahlenberg aus hat man eine wunderbare Sicht über ganz Wien, und der Spaziergang nach oben macht richtig Hunger. Außerdem seid ihr zu dieser Jahreszeit ganz bestimmt allein. Heißer Tipp: Apfel-Cider aufwärmen und in eine Thermos-Flasche füllen. Wärmt von innen und schmeckt einfach himmlisch!

2. Gratis-Tour durchs MAK

MAK von innen
Quelle: planet-vienna.com

Du hast Glück! Der Valentinstag fällt dieses Jahr auf einen Dienstag, und dienstags von 18 bis 22 Uhr ist der Eintritt ins Museum für Angewandte Kunst beim Stubentor komplett frei. Von Gläsern der Biedermeierzeit bis hin zum modernen Design-Labor könnt ihr im MAK händchenhaltend alle möglichen ungewöhnlichen Dinge bestaunen. Spezialtipp zum Valentinstag: Die Ausstellung zu erotischer Kunst in Japan. Wenn du dein Date so richtig verwöhnen möchtest, dann gönnt euch doch die Garderobe für €0,70 pro Person!

3. Eislaufen im Wiener Eislaufverein

Eisläufer im Wiener Eislaufverein
Quelle: maennerabend.at

Eislaufen ist eigentlich das perfekte Date: erstens verbrennt ihr die Kalorien von den oben erwähnten Tiefkühlpizzen und Energy-Drinks, und zweitens bieten sich jede Menge Möglichkeiten für Körperkontakt. Beim Wiener Eislaufverein gibt es die Eintrittskarten dienstags ab 19h um €3,50 pro Person, für die Garderobe müsst ihr jeweils noch €1 dazurechnen. Selbst mit dem Verleih um €4 kommt ihr insgesamt für unter €20 davon.

4. Die eigene Stadt erkunden

Ein Sightseeing-Bus in Wien
Quelle: radreisen.at

Ihr wohnt zwar vielleicht schon länger in Wien, aber Hand aufs Herz, wie gut kennt ihr eure Stadt? Am Valentinstag bietet Vienna Sightseeing Tours allen Pärchen gratis Touren durch Wien auf ihren Hop-On-Hop-Off Bussen an. Die perfekte Gelegenheit also, um Wien einmal richtig kennenzulernen. Tickets gibt es im Kundencenter in der Opernpassage, das Zauberwort lautet „Love“. Wenn ihr schnell seid, gibt es auch noch Drinks: die ersten 60 Paare bekommen eine kleine Sektflasche.

5. Karaoke singen gehen

Mikrofon im Dunklen
Quelle: brigetts.com

In einer richtigen Partnerschaft liebt man nicht nur die Stärken des Partners, sondern auch die Schwächen. Und die kommen beim Karaokesingen oft besonders stark zum Vorschein. Wenn du deinen Schatz noch toll findest, während er oder sie dir lauthals krächzend deine Lieblingslieder für immer verdirbt, dann ist es wahre Liebe. In Wien könnt ihr euch der ultimativen Beziehungsprobe zum Beispiel in der Babuder’s Karaokebar oder im Sing Your Song stellen.

6. Spieleabend

Mensch-Ärgere-Dich-Nicht Spielebrett
Quelle: auxmoney.com

Den Valentinstag zuhause zu verbringen, ist uncool? Nicht, wenn man daraus eine Party macht! Schnappt euch ein, zwei befreundete Pärchen und macht einen großen Topf Chili con Carne für alle – es ist das billige Studentenessen schlechthin, ganz einfach auch vegetarisch zu machen, kostet pro Topf vielleicht €10 und sättigt eine Menge hungrige Mäuler. Dazu gibt’s Brot und Gesellschaftsspiele. Den Wein sollen bitteschön eure Gäste mitbringen.

7. Jogginghosen-Abend im Polkadot

Polkadot Bar
Quelle: polkadot.at

Wenn ihr am Valentinstag zwar gern etwas unternehmen, aber dafür nicht unbedingt die Jogginghosen aufgeben wollt, dann ist das Polkadot in der Josefstadt der perfekte Tipp für euch. Der Eintritt ist frei und zusätzlich kriegt ihr noch einen gratis Shot, wenn ihr in Jogginghosen auftaucht! Was will das Studentenherz mehr?

 

Musical-Soundtrack per Crowdfunding finanziert

Das neue Musical „Luna“ von Rory Six kann nun auch ohne eigenen finanziellen Mitteln eine CD produzieren. Komponist Rory Six startete am 16.12.2016 ein Crowdfunding-Projekt. So haben Interessierte und Fans die Möglichkeit einen flexiblen Betrag zu spenden. Je nach Höhe des Betrags bekommt man ein großes oder kleines Dankeschön – unter anderem eine CD. Für die Fans heißt das also nichts anderes als die CD vorzubestellen. Mittlerweile sind genug Vorbestellungen zusammengekommen um die CD auch wirklich produzieren zu können. Musical-Soundtrack per Crowdfunding finanziert weiterlesen

Skandinavische Fitnesskette eröffnet erste Filiale in Österreich

Training nach natürlichen menschlichen Bewegungsabläufen und ein innovativer Ort zum Trainieren – das verspricht Evo Fitness. Voraussichtlich in diesem Jahr soll das erste Studio Österreichs im neunten Bezirk in Wien eröffnet werden. Skandinavische Fitnesskette eröffnet erste Filiale in Österreich weiterlesen

Die E-Zigarette: Dampfen statt Rauchen

Die E-Zigarette erfreut seit ihrer Erfindung im Jahr 2003 durch den Chinesen Hon Lik zunehmender Beliebtheit. Schätzungen zufolge verwenden 250.000 Menschen in Österreich die E-Zigarette regelmäßig, Tendenz steigend. Während Kritiker auf ihr Potential als Einstiegsdroge verweisen, schwören Befürworter auf ihre deutlich geringere Schädlichkeit im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette. Ein Faktencheck.

Mittlerweile ist das Angebot an E-Zigaretten dermaßen explodiert, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Es gibt sie in allen erdenklichen Farben und Größen. Die Auswahl an Geschmacksrichtungen ist ebenfalls so groß wie nie zuvor. Grundsätzlich gilt: Was man essen kann, kann man auch dampfen. Von Apfelkuchen, über Fruchtmischungen bis hinzu Pizza und Döner gibt es so ziemlich alles. Alle Geräte funktionieren nach demselben Prinzip: Über einen elektrisch beheizten Draht wird eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, verdampft und eingeatmet. Im Gegensatz zur Zigarette findet dabei kein Verbrennungsprozess statt. In den Liquids ist Propylenglycol, Glycerin, Aroma sowie wahlweise Nikotin enthalten. Die ersten drei Stoffe finden ebenfalls in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie Verwendung.

95 Prozent weniger schädlich als Tabakrauchen

Laut einer Schätzung des britischen Gesundheitsministeriums ist der Konsum von E-Zigaretten um ca. 95 Prozent weniger schädlich als das Rauchen von herkömmlichem Tabak.  Von den über 3800 chemischen Verbindungen im Tabakrauch sind mindestens 400 giftig. Unter den 40 in jedem Fall krebserregenden Stoffen befinden sich unter anderem Teer, Nitrosamine und das radioaktive Polonium. Das alles fällt bei der E-Zigarette weg. Die in den Liquids enthaltenen Stoffe Propylenglykol, Glycerin und Aroma gelten zumindest bei oraler Einnahme als unbedenklich. Langzeitstudien zu ihrer Wirkung bei Inhalation sind noch ausstehend.

In einer Untersuchung der Portland University konnte das womöglich krebserregende Formaldehyd, das auch in Tabakrauch enthalten  ist, für E-Zigaretten nachgewiesen werden. Dabei wurde das Gerät jedoch über die vorgesehene Betriebstemperatur hinaus erhitzt. Der Suchtforscher Peter Hayek beschreibt die Ergebnisse folgendermaßen: „Wenn ein Hähnchen verbrannt wird, entsteht eine schwarze Kruste, die natürlich krebserregende Stoffe enthalten kann. Niemand würde jedoch behaupten, dass Hühner krebserregend sind.“

Nikotin genauso schädlich wie Koffein

Noch vor ein paar Jahrzehnten glaubte man, dass Nikotin gravierende Schäden im Körper anrichten würde. Diese Annahme scheint sich bis heute hartnäckig in den Köpfen der Menschen zu halten. Tatsächlich ist Nikotin in geringen Mengen nicht giftig und nach jetzigem Forschungsstand unabhängig von der Dosierung auch nicht krebserregend. Eine Überdosierung, die von E-Zigaretten- bzw. Tabakkonsum nicht zu erwarten ist, kann hingegen tödlich enden. Der für seine stimulierende sowie entspannende Wirkung bekannte Stoff wurde unlängst in einer Studie der britischen Royal Society of Public Health hinsichtlich seiner Schädlichkeit mit Koffein verglichen.

Bekanntlichermaßen birgt Nikotin ein Abhängigkeitspotential. Im Gegensatz zu Liquids für E-Zigaretten wird dieses beim Rauchen durch die Wechselwirkung mit anderen Substanzen jedoch beträchtlich verstärkt. Deshalb gelingt es 97 Prozent der Raucher nicht, langfristig und ohne Hilfsmittel vom Rauchen loszukommen. Jährlich fordert der Tabakkonsum weltweit 5,4 Millionen Tote. Die E-Zigarette kann Abhilfe schaffen.

E-Zigarette ist Ausstieg und nicht Einstieg

Von Kritikern wird die Besorgnis geäußert, dass E-Zigaretten besonders Jugendliche zum Konsum von Tabakprodukten verführen könnten. Bisherige Studien zeigen jedoch deutlich, dass E-Zigaretten von Nichtrauchern selten probiert und fast gar nicht dauerhaft verwendet werden. Die meisten „Dampfer“ sind gleichzeitig Raucher bzw. ehemalige Raucher. Laut Studien konnte der Tabakkonsum von Rauchern unter gleichzeitiger Verwendung der E-Zigarette um über 50 Prozent gesenkt werden. Außerdem wird die Chance auf eine dauerhafte Raucherentwöhnung von 4 auf 9 Prozent mehr als verdoppelt. Nikotinersatzpräparate hingegen zeigen in dieser Hinsicht keine Wirkung, wie eine Studie aus dem Jahr 2012 belegt.

 

LOBU: Bücher liefern per Kurier

Drei Schüler wollen den österreichischen Buchmarkt vor der Zerstörung durch  Großkonzerne wie Amazon & Co. retten. Deshalb liefern Sie die Bücher selbst – mit dem Fahrrad.

LOBU, was als Abkürzung für Lokale Buchhandlung steht, ist ein ambitioniertes Projekt, das drei Schüler in Wien gestartet haben. Über ihre Website können Kunden Bücher aus ihrer lokalen Buchhandlung liefern lassen. Noch am selben Tag. „Es scheint, als hätten die Leute auf eine lokale Alternative zu Amazon gewartet,“ sagten die Gründer Moritz Stephan (16) und Konstantin Klinger der Wiener Bezirkszeitung. Buchliebhaber, Geschäfte und Kunden  reagierten mit Begeisterung.

Bücher vor Ort abholen

Wieso muss ein Buch den weiten Weg von Düsseldorf nach Wien zurücklegen, obwohl es wahrscheinlich in Wiener Buchhandlungen zu finden wäre? Die Frage stellten sich die drei Freunde eines Tages, als sie den Standort ihrer eigenen Amazon-Bestellung abriefen. Das muss doch auch anders funktionieren, waren sie überzeugt. Außerdem störe ihn persönlich der verantwortungslose Umgang von Amazon mit Mitarbeitern und Steuerzahlungen, so Moritz Stephan. Damit nehme man kleinen Buchhandlungen die Existenzgrundlage.

Wie funktioniert LOBU?

Der Ablauf ist unkompliziert: Einfach eine SMS mit Buchtitel, ISBN oder Autor und Adresse an die angegebene Nummer schicken. Die genaue Lieferzeit wird dann per SMS abgestimmt, so steht es auf der Website. Wenn vor 16h bestellt wird, dann versprechen die Gründer eine Lieferung zwischen 19h und 21h am selben Tag. Sollte das gewünschte Buch nicht vorrätig sein, dann werde üblicherweise am übernächsten Tag geliefert. Die Sendung kommt übrigens per Fahrradkurier. Vorerst gibt es LOBU nur im 18. Wiener Gemeindebezirk Währing.

 

Zwei Euro pro Bestellung

Momentan befindet sich das Projekt noch in einem Testlauf, in dem Bücher gratis bestellt werden können. Nach dieser Phase wird eine Lieferung um die zwei Euro kosten. Wenn LOBU in Währing gut anläuft, dann soll der Buchkurier auf ganz Wien ausgeweitet werden. Als weitere Bezirke sind der 19., 1.,4. und 8. angedacht.

Ob lokaler Online-Handel zukunftsfähig ist, ist generell eine spannende Frage. Im Lebensmittelbereich sind Unternehmen wie Foodora positive Beispiele, dass das Konzept funktionieren kann. LOBU ist übrigens kein Schulprojekt, sondern wurde von den drei Freunden in ihrer Freizeit entwickelt.

WG Zimmer für Flüchtlinge

Mitbewohner gesucht? Die Plattform Flüchtlinge Willkommen vermittelt seit 2015 zwischen privaten Mietern oder Eigentümern und Flüchtlingen.  Asylwerber und anerkannte Flüchtlinge, die sonst nur schwer am privaten Wohnungsmarkt eine Chance haben, finden Platz in Studenten WGs, bei Familien oder bei Pensionisten. Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch.

Warum können Flüchtlinge nicht einfach in WGs wohnen? Diese Frage stellten sich die Initiatoren des Projekts „Flüchtlinge Willkommen Österreich“. Nach dem Vorbild eines Konzepts des Berliner Vereins Mensch Mensch Mensch e.V. begann im Jänner 2015 eine Gruppe Freiwilliger die Idee in die Wirklichkeit umzusetzen. Über ihre Plattform können Privatpersonen Wohnraum für Schutzsuchende zu Verfügung stellen. Das Angebot richtet sich an Asylwerber, Asylberechtigte und alle Menschen mit oder ohne gültigen Aufenthaltstitel. Seit Beginn der Initiative haben bereits 366 Flüchtlinge ein neues Zuhause gefunden.

Wer Wohnraum anzubieten hat kann sich auf der Homepage des Projekts registrieren. Das Team von Flüchtlinge Willkommen stellt den Kontakt her zu Menschen die einen Wohnplatz suchen. Wenn nach einem Kennenlerntreffen alle zufrieden sind kann der Einzug auch schon stattfinden. Finanziell können die Vorraussetzungen unterschiedlich sein. Asylwerber leben von 350 Euro Grundversorgung im Monat und können deshalb nur einen kleinen Teil zur Miete beitragen. Asylberechtigte können aufgrund der Mindestsicherung von 837 Euro die sie bekommen bereits einen größeren Anteil zur Miete beisteuern, sodass für die Gastgeber kein finanzieller Mehraufwand entsteht.

Flüchtlinge leben gemeinsam mit Studentinnen

Während des Asylverfahrens haben Schutzsuchende zwar einen rechtlichen Anspruch auf Grundversorgung, in den Flüchtlingsquartieren gibt es jedoch keinen Anspruch auf Privatsphäre. Menschen leben in Mehrbettzimmer für zehn Personen. Da Asylverfahren nicht selten zwei Jahre oder länger dauern wird die Situation für Viele zur Farce. „Keine Privatsphäre, nicht einmal selbst kochen kann man. Ich hätte es nicht länger ausgehalten.“, sagt Mahmud. Der junge Iraker lebt heute mit zwei gleichaltrigen Studenten in einer WG. „Wir hatten ein Zimmer günstig anzubieten und ihm war damit geholfen. Mittlerweile sind wir richtig gut Freunde.“, erklärt Franz, Mahmuds neuer Mitbewohner.

Für viele Asylberechtigte ist das Angebot von „Flüchtlinge Willkommen Österreich“ die letzte Chance. Nachdem sie ihr Asylverfahren positiv abgeschlossen haben dürfen Flüchtlinge maximal vier Monate im Grundversorgungsquartier bleiben. Am privaten Wohnungsmarkt ist es ohne Arbeit nur schwer möglich einen Mietvertrag abzuschließen. Weil die Mindestsicherung im Ernstfall nicht pfändbar ist, vermietet kaum ein Eigentümer an Bezieher. Außerdem sind Asylberechtigte von den Angeboten der Wiener Wohnungslosenhilfe ausgeschlossen. Was dann noch bleibt ist die Straße, für Männer genauso wie für Frauen und Kinder.

Bewusst wirbt „Flüchtlinge Willkommen Österreich“ auch dafür illegalisierten Menschen eine Unterkunft zu geben. Sie haben aufgrund ihrer rechtlichen Situation besonders wenige Möglichkeiten ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Da sie keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben und keinen Zugang zum Arbeitsmarkt, sind sie meist dazu verurteilt ihr Leben in einem Flüchtlingsheim zu verbringen.

Kontakt für Interessierte:

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Bedingungsloses Grundeinkommen- ein Volksbegehren

Die private Initiative Generation Grundeinkommen will nach der Volksabstimmung in der Schweiz auch in Österreich ein Volksbegehren zum bedingungslosen Grundeinkommen anstoßen. Der Obmann des Vereins ist der Ex-Derivatenhändler Helmo Pape. Ende Jänner hat der Gründungskonvent in Wien stattgefunden. Jetzt müssen Unterstützungserklärungen gesammelt werden, damit das Volksbegehren starten kann.

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#Loveyourself am Valentinstag

Du bist Single oder gar Mingle (auf Deutsch: „Freunde mit gewissen Vorzügen“) und weißt nicht, was du am 14. Februar in Wien tun sollst? All deine Freunde quatschen die ganze Zeit davon, was sie am Valentinstag anstellen, doch an dir geht das alles vorbei. Trotzdem kannst du diesen Tag damit verbringen, dir selbst Liebe zu schenken.

Hier ein paar Tipps und Tricks, wie das geht.

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Dating 3.0?

Während die Generation unserer Eltern sich noch in Diskotheken und Bars kennengelernt hat, lernt sich die Generation Y  längst online über Dating-Apps kennen. Dabei setzen Tinder, Lovoo und Co auf Algorithmen-gesteuerte Partnervermittlung.  Die Dating-App „Once“ wirbt jedoch nun mit „handverlesenen“ Partnervorschlägen. Bedeutet das nun eine neue Ära des Datings, sozusagen das Dating 3.0?  

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Was tun in den Semesterferien? Die Top 10

Für all jene, die in den Semesterferien in Wien bleiben, haben wir die besten Freizeitangebote der Hauptstadt zusammengestellt – von Skifahren auf der Hohen Wand bis zur Selfmade-Entdeckungsreise rund um den Ring.

 1. Geh Eislaufen

Die kalten Temperaturen machen es möglich: Viele Gewässer in Wien taugen zurzeit zum Eislaufen. Beliebter Eislaufplatz: Die Alte und Neue Donau bieten viel Fläche und können kostenlos genutzt werden. Aber Achtung: Immer auf eigene Gefahr, denn keine der Wiener Natureislaufflächen ist offiziell freigegeben, die Dicke des Eises wird nicht geprüft. Was tun in den Semesterferien? Die Top 10 weiterlesen

Das Stadtmagazin der Studentinnen und Studenten der FH Wien