„Mein Baby gehört zu mir“ | Von der Leinwand aufs Parkett

30 Jahre „Dirty Dancing“ – Anlass genug um die Hits und Tanzschritte des Kultfilms der 80er Jahre wieder zu reaktivieren. In der Wiener Stadthalle feiert der Tanzfilm von 2. bis 18. Februar als Musical sein Revival. Tanzschulen im ganzen Land holen die Gefühle der Leinwand auf das Tanzparkett.

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Ah, i darf scho Salzwossa schlucken?

Im neuen Theaterstück „das Fremdenzimmer“, das am 25.Jänner uraufgeführt wurde, lädt Peter Turrini das Publikum in den Mikrokosmos eine Paares ein, das sich nichts mehr zu sagen hat. Bis Samir, ein syrischer Flüchtling, in ihrer Wohnung steht. Mit überspitzten Dialogen treibt er die Zuseher im Theater in der Josefstadt an den Rande des Erträglichen.

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Ute Bocks Vermächtnis

Prominente Beileidsbekundungen, ein Lichtermeer am Heldenplatz und eine Petition für einen Ute-Bock-Platz – der Tod der Wiener Flüchtlingshelferin Ute Bock löst viele Reaktionen aus. Der Verein ‚Flüchtlingsprojekt Ute Bock‘ kämpft unbeirrt weiter für die Rechte Geflüchteter.

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„Raw Matters“ – Unvollkommen schön

Am 15. Januar hat im Schikaneder Raw Matters – Ein ungeschliffener Tanz- und Performanceabend stattgefunden. Bei dieser Veranstaltung bekommen Künstler einmal im Monat die Möglichkeit, auf kleiner Bühne ihre unfertigen Ideen vorzustellen. Ein experimenteller Rahmen, der  Raum gibt – Raum für Versuche. Raum für Fehler. Raum zur Entfaltung. Ganz ohne Zwang zur Perfektion.

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Der Kälte zum Trotz: Laufen im Winter

Im Jänner startet die Vienna City Marathon-Winterlaufserie. Für einen Teil der Läufer ist es die erste Standortbestimmung auf dem Weg zum Marathon, für andere eine Möglichkeit, sich auch im Winter für den Laufsport zu motivieren. Aus welchem Grund auch immer, empfehlenswert ist der Freiluftsport Laufen auch in der kalten Jahreszeit.

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„Mein Nestroy steht neben dem Bügeleisen“

Felix Hafner hat es geschafft. Oder zumindest scheint es, dass es nichts gibt, was der Steirer nicht kann. Mit 24 wird er jüngster Regisseur am Wiener Volkstheater, auf der Hauptbühne inszeniert er Molières „Der Menschenfeind“, ein Jahr später dann der Nestroy-Preis. Eine Erfolgsgeschichte. Warum er nicht mit Sebastian Kurz verglichen werden will, erklärt er im Interview.
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„Ich will etwas Dummes tun!“

Ob Leni Freude am Cello Spielen, am Mnemotechnik-Kurs oder dem Orientierungslauf hat, kann sie gar nicht mehr sagen. Sie will nur die Beste sein. Sie muss. Und wäre da nicht Dumpfbacke, wäre das auch alles kein Problem. Von 26.-28. Jänner machte der Dschungel Wien mit „Dumpfbacke“ auf den Leistungsdruck unserer Gesellschaft aufmerksam. Ein Stück ab sechs Jahren, das nicht nur Kinder zum Nachdenken anregt. „Ich will etwas Dummes tun!“ weiterlesen

Zwischen kreativer Freiheit und Gesetzen

Wohnhäuser, Spielplätze, Straßenführung und öffentliche Gebäude. Sie prägen das Bild einer Stadt. Doch welchen Einfluss nehmen die Gesetze und Normen auf die Architektur und die Stadtentwicklung? Die Ausstellung „Form folgt Paragraph“ im Architekturzentrum Wien gibt einen Einblick.
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Stolzieren statt staksen

Die Ballsaison ist am Höhepunkt und passend zur eleganten Abendrobe werden die schönsten Stöckelschuhe aus dem Schrank geholt. In Wiens erster „High Heels-Akademie“ wird Frauen beigebracht, wie 12 cm Absätze richtig gemeistert werden und worauf besonders zu achten ist. Ein Pflichtkurs für alle Stiletto-Liebhaberinnen.

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