Archiv der Kategorie: Freizeit

Vielen dank, bis zum nächsten jahr – Was die lockdownverlängerungen für die Gastro bedeuten

Der Lockdown für die Gastronomie wird vorerst bis 06. Jänner 2021 verlängert. Aber wie kommen die Lokale, Restaurants und Bars derweil klar? Gastronomen zeigen sich positiv.
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„Blinder“: Die Dating-App, die keine App sein will

Ein wachsendes Angebot an Dating-Apps macht es seit vielen Jahren möglich, die Partnersuche nach Hause auf die Couch zu verlegen. Die Suche nach Liebe wird jedoch oft nur als Zeitvertreib betrieben oder wie eine Amazon-Bestellung behandelt. Dieser Entwicklung wirken vier Wiener Studenten entgegen. Sie kreierten eine Blind-Dating-App, die das Online-Dating wieder persönlich machen soll.

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Amateurfußball in Österreich: Droht das große Vereinssterben?

Der zweite Lockdown treibt den österreichischen Amateurfußball weiter in die Krise. Viele Vereine stehen kurz vor der Pleite, müssen sich Verschulden oder deren Rücklagen aufbrauchen. Den konstanten Fixkosten wie Spielergehältern, Miete, Strom, Gas oder Mitarbeitern sind zum wiederholten Male keine Einnahmen entgegenzusetzen. Nun drohen zahlreiche Insolvenzen sowie Clubübernahmen.

Zunächst war man zuversichtlich, als sich ein pünktlicher Start der Saison 2020/21 abzeichnete. Doch auch wenn die Hinrunde bis auf die letzten beiden Partien gespielt werden konnte, hatte man während der Saison mit laufenden Schwierigkeiten zu kämpfen. Zuschauer waren zwar erlaubt, durch die strengen Auflagen waren diese jedoch wohl kaum als zahlreich zu bewerten.

Außerdem gab es immer wieder Vorfälle von positiv getesteten Spielern, die eine Verschiebung des Spiels und Mannschaftsquarantäne mit sich brachten. Auch wenn man kleinere Einnahmen verbuchen konnte, war von keiner positiven Tendenz zureden. Es wurde eher schlimmer, je näher der Herbst kam.

Das Problem liegt in der Ungewissheit

In der Gegenwart sterben die Vereine. Die meisten hoffen auf ein finanzielles Hilfspaket der Bundesregierung oder des ÖFB. Letzterer kündigte bereits ein solches Paket für existenzbedrohte Vereine im Umfang von 1. Mio. Euro an. Manche Clubs suchen sich Geldgeber oder verkaufen den Verein an Private. Dies hat in viele Fällen eine Verzerrung des Wettbewerbs sowie zahlreiche personelle Veränderungen in den verschiedenen Vereinsstrukturen zur Folge.

Die Frage ist jedoch, ob das reicht. Der österreichische Amateurfußball ist größer, als man denken mag: Insgesamt gibt es 8 Ligen, von denen nur die erste und die zweite Bundesliga in die Kategorie Profifußball fallen. Alles darunter, von der zweiten Klasse bis zur Regionalliga, fällt in die Kategorie Amateurfußball. Je niedriger die Spielklasse, desto höher ist die Anzahl der Unterligen.

Organisiert wird der Amateurfußball einerseits vom ÖFB (Österreichischer Fußball Bund) und andererseits von den Landesverbänden. Allgemein gibt es in Österreich 592.375 aktive beim ÖFB gemeldete FußballerInnen. Diese verteilen sich auf 2.211 Fußballvereine mit ungefähr 3600 Kampfmannschaften und 104 Frauenkampfmannschaften. (Stand 2015)

Man muss somit konstatieren, dass zahlreiche Teams in der Luft hängen. Viele blicken in eine ungewisse Zukunft und sind vor allem von der Politik abhängig. Sollte es dazu kommen, dass es zu Vereinsauflösungen kommt, müssen wir uns einer Tatsache bewusst sein: Vielleicht gehen daran keine Existenzen zu Grunde. Aber Kultur geht unwiederbringlich verloren. Dafür sollte es sich zu kämpfen lohnen.

Machiavelli-Podcast kommt nach Wien

Der Machiavelli-Podcast kommt nach Wien. Am 23.2.2020 wird es eine Live-Show des Podcast über Rap und Politik von Cosmo/WDR im Theater an der Gumpendorferstraße in Wien geben. Nachdem die beiden Jungjournalisten Jan Kawelke und Vassili Golod im Zuge ihres Volontariats beim WDR den Machiavelli-Podcast gestartet haben, räumen sie mit diesem nun Preise ab und gehen auf Tour. Im Gepäck haben sie berühmte Gäste aus der deutschsprachigen Rap-Szene.

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„Dry January“: Greta trinkt nicht mehr

In Österreich gehört Alkohol zur Kultur. Für den Körper bedeutet das enorme Schäden. Deshalb verzichten jetzt im Januar viele Student*innen der Gesundheit zuliebe auf ihr Wochenendsbesäufnis. Zurecht, sagen Expert*innen.

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